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| Budapest | ![]() |

Sie war nach ihrer Fertigstellung im Jahre 1903 die längste Hängebrücke der Welt. Im zweiten Weltkrieg wurde sie zerstört aber nach dem Krieg bis 1963 wieder aufgebaut. Sie verbindet den Gellertberg mit der Pester Innenstadt. |
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Die Vaci Utca ist die Einkaufs-und Flaniermeile in Pest. Hier findet man Boutiquen , Parfümerien und viele Gaststätten. An diesem lauen Sommerabend machte das Bummeln hier richig Spaß. Aber nicht nur die schönen Sachen sind in meiner Erinnerung lebendig, auch die vielen verkrüppelten Menschen die hier (und auch an vielen anderen Plätzen, wie ich in den kommenden Tagen noah feststellen sollte) um einige Forint bettelten, haben sich in meinem Gedächtnis eingebrannt. Nach einem vorzüglichen Abendessen in einem kleinen Restaurant in der Vaci Utca, machte ich mich auf den Rückweg zum Hotel. Für den kommenden Tag hatte ich einen Besuch auf der Margareteninsel geplant. |
Hier ist es wirklich nicht schwierig, sich den ganzen Vormittag aufzuhalten und die Ruhe, die diese Insel bietet zu geniessen. Am leichtesten erreicht man die Margaretenbrücke vom "Moskvar Ter" mit der Straßenbahn Nr.4. |
Im zweiten Weltkrieg wurde sie zerstört, sie konnte jedoch schon 1949 wieder eröffnet werden. Die 375m lange und fast 16m breite Brücke wird von Spannketten gehalten. Beide Brückenköpfe werden von 2 steinernen Löwen bewacht, die von Janosch Marschalko entworfen wurden. Mit vielen schönen Eindrücken machte ich mich am frühen Abend auf den Rückweg. |
Die ausgedehnte Parkanlage des "Varosliget" beherbergt viele Sehenswürdigkeiten. Zum einen den Nachbau einer Burg in Siebenbürgen, sowie das bekannte Thermalbad Szechnyi. Das 1913 eröffnete Bad verfügt über die tiefsten und heißesten Quellen in Budapest. Natürlich durfte ich mit auch einen Besuch im nahe gelegenen Zoo nicht entgehen lassen. Der 130 Jahre alte Zoo gehört zu den schönsten Eruopas und beherbergt sehr viele Tierarten, aber auch die prächtigen Gebäude sind eine Attraktion.Anschließend bummelte ich noch etwas durch den sehr schönen Stadtpark, danach machte ich mich auf den Rückweg auf den ich noch einen kurzen Besuch der Ungarischen Staatsoper und der St.-Stephans Basilika geplant hatte. |
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Einen Eindruck vom prunkvollen Leben auf dem Schloss bekam ich beim Besuch des Schloßmuseums. In 26 zeitgetreu rekonstruierten Räumen des Schosses kann man heute den Wohntrakt des Herrscherpaares sowie die Sisi Gedenkausstellung besichtigen. Im Anschluß daran machte ich einen Spaziergang im Schlossgarten und im Elisabethpark, in dem auch eine Sisi Statue steht. Am frühen Abend kehrte ich nach Budapest zurück, fuhr noch einmal zu "Battyany Ter" um noch einen letzten Blick auf das Parlament zu werfen |

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