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Budapest

Meine, für das Frühjahr 2007 geplante Reise nach Rom, musste ich schweren Herzens aus gesundheitlichen Gründen absagen. Als es mir im Sommer wieder etwas besser ging, beschloß ich wieder eine Reise zu machen. Rom im Sommer?.....undenkbar, viel zu heiß! Nach kurzer Überlegung fiel meine Wahl auf die ungarische Hauptstadt. Im Reisebüro buchte ich ein Zimmer im Hotel IBS Garden, das im Stadtteil Buda in einem recht ruhigen Wohnviertel liegt. Meinen Flug nach Budapest buchte ich zum Schnäppchenpreis im Internet, genauso wie das Transfertaxi vom Flughafen zum Hotel. In den folgenden Wochen wälzte ich meine Reiseführer , um zumindest einen kleinen Überblick darüber zu haben, was mich dort erwartete.

Am 9.Juli machte ich mich mit dem Zug auf dem Weg zum Dortmunder Flughafen.Alles klappte bestens, als ich in die Flughafenhalle kam öffneten gerade die Check In Schalter. Schließlich stand ich vor der netten Dame von Easy Jet und hörte, wie sie zu mir sagte:" Frau R. Ihr Pass ist schon im Januar abgelaufen." "Schock" so etwas war mir ja noch nie passiert. Also nichts wie ab zur Zollpolizei und einen Passersatz für die kommenden Tage ausstellen lassen. Ich kam also ziemlich abgehetzt und als letzte im Flugzeug an und ließ mich erleichtert in den Sitz fallen. Ich freute mich auf einen ruhigen Flug. Daraus sollte aber nichts werden, unerwartete Turbolenzen auf fast der gesamten Flugstrecke. Erinnerungen an meinem Flug von Madeira nach Nürnberg, am 18. Januar 2007 während Kyrill über Europa tobte, kamen auf. Irgendwann stand ich dann mit zitternden Knien am Budapester Flughafen Ferihegy und wartete auf meinen Koffer und auf das Transfertaxi, der Koffer kam, das Transfertaxi nicht......

Nun war guter Rat teuer. Ich konnte entweder mit der U-Bahn zum Hotel fahren oder mit einem Minibus. Ich wählte die zweite Möglichkeit, weil ich keine Lust mehr auf weitere Pannen hatte. Also kaufte ich für 2300 Forint eine Karte für den Minibus.Der Fahrer lud mit einem ziemlich muffeligem Gesicht meinen Koffer ein, während ich mich zu den anderen Reisenden in den Bus setzte. Wir fuhren dann ca. 1,5 Stunden quer durch Budapest und ließen hier und da mal Gäste aussteigen, so allmählich machte ich mir ernsthafte Sorgen, ob ich noch Ende meiner Reise im Hotel ankommen würde....... Dann aber stoppte der Fahrer an einer stark befahrenen Straße und gab mir in einem sehr schlechten Englisch zu verstehen, dass ich hier nun aussteigen müsse, ein Hotel war weit und breit nicht in Sicht. Er schmiss den Koffer auf den Bürgersteig und erklärte mir dann wiederum in einem Englisch, das ich kaum verstand, den Weg zum Hotel, ging zum Minibus zurück,stieg ein und fuhr los. Ich packte den Koffer und in diesem Moment war mir klar, das kann nicht meiner sein, der ist viel zu schwer.....

Glücklicherweise stand der Minibus nur wenige Meter entfernt vor einer roten Ampel, sodass ich ihn noch stoppen konnte. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch und dem richtigen Koffer machte ich mich dann auf den Weg zum Hotel. Es hätte mich nicht gewundert, wenn dort kein Zimmer für mich reserviert gewesen wäre. Hatte ich eigentlich erwähnt, dass am Tag vor meiner Abreise meine Digitalkamera ihren Geist aufgegeben hatte?.....

Als ich dann schließlich vor dem Hotel IBS Garden stand, hatte ich schon den nächsten Alptraum vor Augen. Es sah alles andere als einladend aus. Zum Glück bewahrheiteten sich meine Befürchtungen nicht. Im Inneren schien alles erst kürzlich renoviert worden zu sein, eine große, gemütliche und sehr moderne Empfangshalle und sehr nettes Personal, das zum Teil sogar Deutsch sprach. Auch mein Zimmer war erfreulich schön, große Bäume direkt vor meinem Balkon sorgten für angenehme Kühle. Mitterweile war es schon früher Abend geworden und nach einer kurzen Ruhepause wollte ich wenigstens noch etwas Angenehmes erleben. Ich machte mich auf den Weg zur Straßenbahnstation "Kelem Laso Utca", die nur 2 Minunten vom Hotel entfernt liegt, stieg in die Straßenbahn und fuhr damit zum "Moszkvar Ter". Moszkvar Ter ist der Knotenpunkt der Metro in Buda. Mit der Metro ging es nun weiter zum "Batthyany Ter". Als ich aus der Metro ausstieg war ich direkt am Donauufer und hatte einen wunderbaren Blick auf das Ungarische Parlament , das auf der Pester Seite liegt. Das Parlament ist das größte Bauwerk Ungarns und ständiger Sitz des Landtags. Das Gebäude entstand zwischen 1884 und 1904 und besteht aus 691 Räumen, ist 268m lang und die Kuppel hat eine stolze Höhe von 96m. Dieser unsagbar schöne Blick hat mich für alles entschädigt, was an Problemen an diesem ersten Tag auf mich eingestürzt war. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich dort auf einer Bank gesessen habe, auf jeden Fall war es sehr lange. Als ich wieder in meinem Hotelzimmer angekommen war, empfing mich dort ein höllischer Lärm. Anscheinend wurde in der Nachbarschaft ein Fest gefeiert, das bis in die Morgenstunden ging und nicht gerade dazu betrug, dass ich gut schlafen konnte.

Am nächsten Morgen erwachte ich durch das Prasseln des Regens an meinem Fenster. Auch das noch!!! Regen konnte ich heute überhaupt nicht gebrauchen, ich wollte doch auf den Burgberg und den Gellertberg. Naja, das Wetter konnte ja nur noch besser werden. Schließlich musste ich erst noch Frühstücken und bis dahin ist es dann bestimmt trocken, machte ich mir selbst Mut. Das Frühstück war wider Erwarten nicht der Knaller, der Raum hatte das Flair einer Gefängniskantine, der Kaffee war dünn und die Brötchen trocken, aber Hauptsache satt, schließlich hatte ich ja schon eine Menge anderer Probleme überstanden, die weitaus schlimmer waren.

Bewaffnet mit Regenjacke und Schirm machte ich mich nach dem Frühstück auf den Weg zum Burgberg, es regnete wie aus Kübeln.. Ich fuhr wieder zum "Moszkvar Ter" und stieg dort in den "Varbusz", der hinauf zum Burgviertel fährt. Dort befinden sich drei Kirchen, fünf Museen, mehrere Baudenkmäler und Gebäude von historischer Bedeutung. Mich aber interessierte vor allen Dingen die Matthiaskirche . Die Matthiaskirche ist benannt nach König Matthias, der hier seine beiden Hochzeiten feierte, sie hat ihr vor 700 Jahren entstandenes Erscheinungsbild trotz des Umbaus bewahrt. Wegen der überragenden Akustik dieser Kirche werden hier oft Orgelkonzerte veranstaltet. Hier fand 1867 die Krönung des östereichischen Kaiserpaares Franz Joseph und seiner Frau Elisabeth zum ungarischen Königspaar statt. Unter anderem ist hier auch eine Kopie der ungarischen Krone ausgestellt. Gleich hinter der Matthiaskirche findet man die Fischerbastei . Sie bietet den wohl schönsten Ausblick auf das Donauufer und auf Pest. Durch den starken Regen und den tiefhängenden Wolken war der Ausblick an diesem Tag leider nicht der Beste. Die Fischerbastei ist zwischen 1901 und 1903 wie eine Befestigungsanglage gebaut worden, diente aber schon immer als Aussichtsplattform über die Donau. Vor der Fischerbastei steht die Reiterstatue des heiligen Stephan. Nachdem ich mir beides ausgiebig angesehen hatte, fuhr ich erst Mal wieder zum Hotel um mir trockene Sachen anzuziehen. Danach hatte ich dann einen Besuch des Gellertberges geplant.

Mit trockenen Sachen und der Hoffnung, dass es bald aufhören würde zu regnen, fuhr ich mit der Straßenbahn zum Hotel Gellert. In einem kleinen Restaurant bestellte ich mir Kuchen und einen Espresso, noch nirgendwo anders habe ich so einen guten Espresso getrunken, wie in Budapest!! Das Hotel ist eines der traditionsreichsten mit berühmten Jugendstil-Badehaus und einer imposanten Fassade.Das Bad wurde 1918 eröffnet. Das zweigeschossige Hallenbad ist mit Säulen und türkisfarbenen Kacheln geschmückt. Über dem Wasser befindet sich eine gläserne Kuppel, die sich bei schönem Wetter öffnen lässt.

Gestärkt durch den guten Espresso machte ich mich nun auf den Weg zum 235m hohen Gellertberg , der sich oberhalb des Hotels erhebt. Er ist benannt nach Bischof Gellert, der im 11. Jahrhundert in einem Fass von heidnischen Ungarn vom Berg in die Donau gestürzt wurde. Inzwischen hatte der Regen aufgehört und hier und da kamen auch ein paar Sonnenstrahlen durch. Der Gellertberg bietet einen fantastischen Panoramablick auf die Donau und ihre Brücken, sowie auf die Pester Innenstadt. Mein erster Gang führte mich zur Felsenkapelle, welche sich gegenüber dem Hotel Gellert befindet und polnischen Widerstandskämpfern gewidmet ist. Nun machte ich mich an den Aufstieg zum Berg, dabei hat man immer wieder fantastische Ausblicke. Man kann sich seinen Weg selber aussuchen, es gibt Stufen, steile Wege aber auch flachere Wege. Mit meiner Konditon stand es nach der langen Krankheit auch nicht zum besten. Ich musste wirklich kämpfen, bis ich das Freiheitsdenkmal erreicht hatte, das sich auf dem Gipfel des Berges befindet. Die 14 Meter hohe Statue wurde 1947 zur Erinnerung an die Befreiung Ungarns errichtet. Direkt hinter der Freiheitsstatue befindet sich die Zitadelle, eine Festung die das Haus Habsburg 1848/1849 errichten lies. Nach einer etwas längeren Pause machte ich mich auf den Rückweg. Ich hatte mich spontan dazu entschlossen, noch einen Spaziergang über die Elisabethbrücke nach Pest zu machen. Die Elisabethbrücke ist, wie sollte es auch anders sein, nach der österreichischen Kaiserin Elisabeth benannt.
Sie war nach ihrer Fertigstellung im Jahre 1903 die längste Hängebrücke der Welt. Im zweiten Weltkrieg wurde sie zerstört aber nach dem Krieg bis 1963 wieder aufgebaut. Sie verbindet den Gellertberg mit der Pester Innenstadt.

Bei, inzwischen strahlendem Sonnenschein, spazierte ich über die Elisabethbrücke, an deren Ende sich auf der Pester Seite die zentrale Markthalle befindet. Die zentrale Markthalle wurde 1896 zur Tausendjahrfeier eröffnet und in den neunziger Jahren komplett renoviert.Nach der Renovierung kam die auffallende Außenfassade wieder zum Vorschein. Hier herrschte auch am frühen Abend noch Hochbetrieb. Ob Obst, Gemüse Fleisch oder Fisch : hier gibt es alles was das Herz begehrt. Da ich Gedränge in Kaufhäuser gar nicht mag, warf ich nur einen kurzen Blick in die Halle und ging anschließend zur Vaci Utca.
Die Vaci Utca ist die Einkaufs-und Flaniermeile in Pest. Hier findet man Boutiquen , Parfümerien und viele Gaststätten. An diesem lauen Sommerabend machte das Bummeln hier richig Spaß. Aber nicht nur die schönen Sachen sind in meiner Erinnerung lebendig, auch die vielen verkrüppelten Menschen die hier (und auch an vielen anderen Plätzen, wie ich in den kommenden Tagen noah feststellen sollte) um einige Forint bettelten, haben sich in meinem Gedächtnis eingebrannt.
Nach einem vorzüglichen Abendessen in einem kleinen Restaurant in der Vaci Utca, machte ich mich auf den Rückweg zum Hotel. Für den kommenden Tag hatte ich einen Besuch auf der Margareteninsel geplant.

Am nächsten Vormittag fuhr ich mit der Straßenbahn zur Margareteninsel . Sie befindet sich zwischen der Margaretenbrücke und der Arpadbrücke und ist wohl der beliebteste Budapester Park. Die Margareteninsel ist etwa 2,50 Kilometer lang und 500 breit. Ihren Namen verdankt die Insel der Tochter von König Bela lV. Sie lebte einen Großteil ihres Lebens in dem von ihm errichteten Kloster, dessen Ruine heute eine der Inselattraktionen ist. Außerdem gibt es hier noch den Wasserturm, das Palatinus Strandbad,das Vereinigungsdenkmal, den Rosengarten mit über 200 verschieden Arten und die Franziskanerkirche. Die Margareteninsel ist für den Autoverkehr gesperrt. Nur Busse und die Fahrzeuge der Hotelgäste dürfen hier bis zu den Parkplätzen fahren.
Hier ist es wirklich nicht schwierig, sich den ganzen Vormittag aufzuhalten und die Ruhe, die diese Insel bietet zu geniessen. Am leichtesten erreicht man die Margaretenbrücke vom "Moskvar Ter" mit der Straßenbahn Nr.4.

Nach einem wunderschönen Vormittag auf der Margareteninsel fuhr ich gegen Mittag zum "Kossuth Ter" um mir das Parlament aus der Nähe anzusehen. Hier staunte ich über dessen gewaltigen Ausmaße. Von hier aus schlenderte ich vorbei an der Akademie der Wissenschaften zum "Roosevelt Ter", an dessen Ende sich die Kettenbrücke befindet. Die Kettenbrücke ist eines der Wahrzeichen Budapests und wurde in der Zeit von 1839 bis 1849 auf Anregung des ungarischen Reformers Graf Istvan Szechenyi gebaut. Sie ist die älteste und bekannteste der neun Budapester Brücken.
Im zweiten Weltkrieg wurde sie zerstört, sie konnte jedoch schon 1949 wieder eröffnet werden. Die 375m lange und fast 16m breite Brücke wird von Spannketten gehalten. Beide Brückenköpfe werden von 2 steinernen Löwen bewacht, die von Janosch Marschalko entworfen wurden. Mit vielen schönen Eindrücken machte ich mich am frühen Abend auf den Rückweg.

Am vorletzen Tag meiner Reise stand ein Besuch des Heldenplatzes sowie des Stadtparks "Varosliget" auf dem Programm. Ich fuhr mit der Metrolinie 1, die übrigens die älteste Untergrundbahn Budapests ist, zum "Bajzo Ter" und schlenderte dann eine Weile auf der berühmten "Andrassy Ut", die von der Stadtmitte bis zum Stadtwäldchen verläuft. Diesen letzten Abschnitt der "Andrassy Ut" prägen Villen mit parkähnlichen Gärten. Von dieser Prachtstraße läuft man direkt auf den Heldenplatz zu, in dessen Mitte sich das Millenniumsdenkmal befindet. Eingeschlossen wird der Platz von den Gebäuden der Kunsthalle und des Museums der schönen Künste.
Die ausgedehnte Parkanlage des "Varosliget" beherbergt viele Sehenswürdigkeiten. Zum einen den Nachbau einer Burg in Siebenbürgen, sowie das bekannte Thermalbad Szechnyi. Das 1913 eröffnete Bad verfügt über die tiefsten und heißesten Quellen in Budapest.
Natürlich durfte ich mit auch einen Besuch im nahe gelegenen Zoo nicht entgehen lassen. Der 130 Jahre alte Zoo gehört zu den schönsten Eruopas und beherbergt sehr viele Tierarten, aber auch die prächtigen Gebäude sind eine Attraktion.Anschließend bummelte ich noch etwas durch den sehr schönen Stadtpark, danach machte ich mich auf den Rückweg auf den ich noch einen kurzen Besuch der Ungarischen Staatsoper und der St.-Stephans Basilika geplant hatte.

Die St.-Stephans-Basilika wurde zwischen 1851 und 1905 erbaut und hat eine 96m hohe Kuppel, von der aus man über ganz Budapest blicken kann. Leider kam ich etwas zu spät, aus diesen Grund konnte ich nur noch die Kirche besichtigen. In Inneren wird u.A. auch die mumifizierte rechte Hand des heiligen Stephan aufbewahrt.
Die ungarische Staatsoper wurde zwischen 1875 und 1884 im Stil der Neorenaissance errichtet. Die prunkvolle Inneneinrichtung, die genauso schön sein soll wie die Fassade, konnte ich leider auch nicht mehr besichtigen.....

Als ich am Abend im Hotel angekommen war, konnte ich kaum noch einen Fuß vor den anderen setzten. Aber ich freute mich schon auf den letzten Tag meiner Reise, es sollte nach Gödöllö gehen, dem Lieblingsschloss von Sisi

Mit etwas Wehmut, dass dies der letzte Tag meiner Reise war, fuhr ich am nächsten Vormittag mit der Metro 2 bis zur Endstation Örs verer tere. Hier stieg ich in einen Zug der HEV Vorortbahn, mit der ich nach Gödöllö fuhr.Gödöllö liegt etwa 30 Kilometer nordöstlich von Budapest. Die Fahrt dorthin dauerte etwa 45 Minuten. Angekommen in Göddölö machte ich mich gleich auf den Weg zum Schloss , mit dessen Bau 1740 begonnen wurde. Das Schloss ist die größte barocke Anlage in Ungarn und nach Versailles, das zweitgrößte barocke Schloss der Welt. 1867 war es das Hochzeitsgeschenk der Ungarn an Franz Josef und Elisabeth.
Einen Eindruck vom prunkvollen Leben auf dem Schloss bekam ich beim Besuch des Schloßmuseums. In 26 zeitgetreu rekonstruierten Räumen des Schosses kann man heute den Wohntrakt des Herrscherpaares sowie die Sisi Gedenkausstellung besichtigen. Im Anschluß daran machte ich einen Spaziergang im Schlossgarten und im Elisabethpark, in dem auch eine Sisi Statue steht.
Am frühen Abend kehrte ich nach Budapest zurück, fuhr noch einmal zu "Battyany Ter" um noch einen letzten Blick auf das Parlament zu werfen

Am nächsten Tag nahm ich Abschied von Budapest. Im Gegensatz zur Anreise klappte diesmal alles wie am Schnürchen und ich war am frühen Abend wieder zu Hause. Budapest war schön, aber Prag war schöner

Prag Berlin


Fotos Budapest